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Allgemein- und Viszeralchirurgie

KRANKHEITSBILDER: 

> Endokrine Chirurgie (z.B.Erkrankungen der Schilddrüse, Nebenschilddrüse) 

> Onkologische Chirurgie (Krebschirurgie) des Magen-Darmtraktes 

> Chirurgische Therapie von gutartigen Erkrankungen des Darms wie z.B. Divertikulose/Divertikulitis („Divertikelkrankheit“) und 

 gutartigen Tumoren 

> Erkrankungen der Leber (z.B.Lebertumore), der Gallenblase (z.B.Gallensteine) und der Gallenwege 

> Chirurgische Behandlung des Sodbrennens und der Zwerchfellhernie (Refluxchirurgie) 

> Chronisch entzündliche Erkrankungen des Darmes (z.B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn

> akute Erkrankungen des Bauchraumes (z.B. Darmverschluss, Blinddarmentzündung, Magen- und Darmdurchbruch,   Bauchfellentzündung) 

> Erkrankungen der Bauchdecke und Leiste (z.B. Leistenbruch, Narbenbrüche und Bauchwandbrüche (Hernien) 

> Erkrankungen des Enddarms (z.B. Hämorrhoiden, Fisteln) 

WORUM ES UNS GEHT 

Nicht immer lassen sich Erkrankungen, Verletzungen und Fehlbildungen der inneren Organe auf konservativem Weg behandeln. Ist ein operativer Eingriff notwendig, um die Patienten von ihren Schmerzen und Beschwerden zu befreien, bzw. diese zu lindern, sind unsere Allgemein- und Viszeralchirurgen die richtigen Ansprechpartner. Dies ist vor allem bei Krebs sowie vielen weiteren Erkrankungen des Magen-Darmtraktes, der Gallenblase, der Leber und der endokrinen Organe (wie zum Beispiel Schilddrüse, Nebenschilddrüse) der Fall. Auch Bauchwand defekte (zum Beispiel Narben- und Leistenbrüchen) werden in der Regel operativ therapiert. Unsere Spezialisten behandeln diese Erkrankungen seit Jahren mit hoher Präzision und großem Erfolg. 

WORAUF ES UNS ANKOMMT 

Einen besonderen Schwerpunkt der Abteilung bildet schon seit Jahren die minimal invasive Operationstechnik („Schlüssellochchirurgie“), die als äußerst schonend für den Patienten gilt. Unsere Allgemein- und Viszeralchirurgen führen dieses Verfahren mit Hilfe modernster video-endoskopischer Technik bei rund 70 Prozent der Operationen durch. Bei dieser Methode schaut der Operateur mit der Kamera durch eine kleine Öffnung in den Bauchraum, seine Instrumente steuert er durch weitere kleine Eingänge. Die Belastung für den Patienten ist hierbei äußerst gering, weil die operationsbedingten Verletzungen von Gewebe durch kleinste Einschnitte auf ein absolutes Minimum reduziert werden. 

 

WORAUF WIR SPEZIALISIERT SIND 

Neben der Akutversorgung gehören folgende Eingriffe zu unseren Schwerpunkten:

Endokrine Chirurgie (Drüsenchirurgie

Während der operativen Behandlung von endokrinen Erkrankungen (Schilddrüsen, Nebenschilddrüsen) werden die Stimmbandnerven kontinuierlich durch ein Neuromonitoring überwacht. Auf diese Weise besteht eine maximale Sicherheit, dass die Stimmbandnerven unverletzt bleiben. 

Dickdarm-, Mastdarm- und Magenchirurgie

Chirurgische Behandlungen des Dickdarm-, Mastdarm- und Magenkrebses, die unter dem Begriff „Onkologische Chirurgie“ (Krebschirurgie) zusammengefasst werden, führen wir nach dem neuesten Stand der Wissenschaft und in strenger Anlehnung an die Leitlinien der Fachgesellschaften durch. Ein modernes Ultraschallschneidegerät ermöglicht eine schonende Operation und macht zumeist auch bei großen Eingriffen die Gabe von Fremdblut überflüssig. Bei der Behandlung von gutartigen Darmerkrankungen wie der „Divertikelkrankheit“ oder gutartigen Polypen/ Tumoren erfolgt die Operation in 90 Prozent der Fälle in minimalinvasiver Operationstechnik. 

Refluxkrankheit, Sodbrennen und Zwerchfellbrüche

Auch die chirurgische Behandlung des „Sodbrennens“ und des Zwerchfellbruches werden im Marienkrankenhaus seit Jahren sehr erfolgreich in minimalinvasiver Technik vorgenommen. 

Weichteilbrüche

Bei der Versorgung von Weichteilbrüchen im Bereich von Bauchdecke und Leiste gehen wir auf die Bedürfnisse des einzelnen Patienten ein und versorgen diese Erkrankungen individuell. 

Rnddarmerkrankungen ( Proktologie)

In unserer proktologischen Sprechstunde können sich Patienten bezüglich aller Erkrankungen des Enddarms (wie zum Beispiel Hämorrhoiden, Fissuren, Fisteln und Stuhlinkontinenz) fachärztlich untersuchen und behandeln lassen.